Hochschulgruppe

Allgemeines

Treffpunkt, Kontakt und Aktionsverteiler

Hinweis zu den (zwei)wöchentlichen Treffen: Unsere regulären Treffen finden ab sofort wöchentlich online statt (siehe auch Kalender unten). Den Beitrittslink zu AmnestyMeeting erhaltet ihr per E-Mail oder auf Anfrage.

Wir treffen uns während der Vorlesungszeit normalerweise wöchentlich donnerstags um 20.00 Uhr im Amnesty-Büro (Wilhelmstraße 105). Dieses findet ihr im Untergeschoß (die Wendeltreppe herunter, kurz geradeaus, dann links und am Ende des Ganges rechter Hand). Alternativ treffen wir uns im selben Gebäude im ersten Stock im Klavierzimmer (links durch die Tür und dann rechts).

Unsere E-Mail-Adresse lautet hsg@amnesty-tuebingen.de. Außerdem findet Ihr uns auch bei Facebook: @AmnestyTuebingen, Instagram@amnestyinternational_tuebingen und Twitter@amnesty_HSGTue. Gruppenintern verwenden wir Signal (schreibt uns dafür am besten eine E-Mail).

Wenn Ihr an Aktionen, die wir organisieren, teilnehmen wollt, dann könnt Ihr Euch bei uns auf den Aktionsverteiler setzen lassen. Wenn wir eine Mahnwache, einen Infostand, oder einen Flash Mob machen, dann bekommt Ihr kurz vorher von uns eine E-Mail. Kontaktiert uns dafür gerne auf den oben angegebenen Kanälen!

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Einzelfall

Toffiq al-Bihani – Guantánamo schließen!

Der aktuelle Einzelfall unserer Gruppe ist der von Toffiq al-Bihani aus dem Jemen. Er befindet sich seit über 17 Jahren ohne Anklage oder Gerichtsverfahren in US-Militärhaft. Ursprünglich wurde er im Iran von den dortigen Behörden festgenommen und im März 2002 an die US-Truppen in Afghanistan übergeben. Im Oktober desselben Jahres wurde er an die CIA überstellt und zehn Wochen lang ohne Kontakt zur Außenwelt festgehalten. In dieser Zeit wurde er gefoltert und misshandelt. Anfang 2003 wurde er schließlich nach Guantánamo gebracht.

Schon damals war klar, dass die US-Behörden nichts gegen ihn in der Hand hatten. Bereits 2010 entschied eine von US-Präsident Barack Obama zur Schließung Guantánamos eingerichtete Arbeitsgruppe, dass Toffiq al-Bihani entlassen werden könne. Trotzdem ist er bis heute in Haft. Er muss dringend in ein sicheres Drittland ausreisen können, das seine Menschenrechte achtet. Auch Guantánamo existiert heute noch. Aktuell sind 40 Gefangene dort inhaftiert.

Archiv

Archiv der Hochschulgruppe

Erreichbar über folgenden Link.

29. November 2020